Frauke Thielking

 

Frauke Thielking, geboren 1977 in Minden, ist Diplom-Designerin und arbeitet als freischaffende Fotografin und Künstlerin. Im Zentrum ihrer Arbeiten stehen soziologische, psychologische und philosophische Fragestellungen rund um den Menschen, die sie meist auf humorvolle Weise mittels der Inszenierten Fotografie umsetzt. Auch arbeitet sie seit 2009 sehr leidenschaftlich und aktiv auf den Plattformen Facebook & Twitter, um nicht zuletzt die von Eckart von Hirschhausen gegründete Stiftung „Humor hilft heilen“ in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen. 2006 schloss sie ihr Kommunikationsdesign-Studium an der Fachhochschule Dortmund mit der u.a. vom Kodak Nachwuchs Förderpreis ausgezeichneten Fotoarbeit „Auf die Plätze, fertig, los“ ab. Seither wurden ihre Arbeiten in renommierten Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen, wie z.B. Zeit Campus, Le Monde, Neon, Photonews, Frankfurter Rundschau, Psychologie Heute, Style and the Family Tunes, GQ, TextilWirtschaft und Brigitte Woman veröffentlicht. Zahlreiche, auch internationale Auszeichnungen, und mehr als vier Dutzend Ausstellungen im In- und Ausland runden ihr künstlerisches Schaffen ab.

http://www.frauking.de/kontakt.htm

 

Karl Morlock

 

Bereits während meiner beruflichen Laufbahn in einem internationalen Konzern, beschäftigte ich mich mit den Schwerpunkten Marketing und Kommunikation. Mit Beginn der großen deutschen Twitterwelle und den aufkommenden Möglichkeiten von Facebook & Co. begann ich mich intensiv mit dem Thema Social Media auseinanderzusetzen - eine Faszination, die mich bis heute nicht mehr losgelassen hat.
Diese Begeisterung und die vielen Möglichkeiten des Social Web motivierten mich letztendlich, die Medienagentur WEBT in zu gründen.

Nach meinem Studium der Ingenieurwissenschaften in Aachen und Krefeld habe ich zunächst als Software Entwickler gearbeitet. Dem Ruf eines Kölner Versicherungsunternehmen folgend, habe ich dann noch einmal eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann gemacht und 15 Jahre als Führungskraft im Außendienst gearbeitet. Danach wechselte ich in den Stabsbereich des Vertriebes und übernahm dort die Leitung der Vertriebsunterstützung. Dort war ich verantwortlich für die bundesweite Einarbeitung und Ausbildung neuer Vermittler. Darüber hinaus sammelte ich Erfahrungen in der Mitarbeit und Leitung internationaler und nationaler Projekte.

http://webtin.de/index.html

 

Isabelle Mac

 

Isabelle lebte im Alter von 13 Jahren als junger Teenager in einem frisch renovierten Schlafzimmer, das komplett mit den Titelseiten der Magazine Vogue und Elle tapeziert war. Die Bilder darauf waren von weltberühmten Fotografen wie Peter Lindberg oder Ellen von Unwerth aufgenommen worden. Können Sie sich ein Schlafzimmer ohne eine einzige freie Stelle vorstellen? Selbst die Decke war voll von Bildern. 

Isabelle verbrachte die meiste Zeit damit, jedes Modemagazin zu kaufen, da sie sehr stark an Fotojournalismus interessiert war. 

Warum?

Weil sie es sehr genoss, die pulsierende Welt um sie herum zu betrachten …wie ein Zuschauer im Kino vor dem großen Film, der das Leben ist. Sie studierte die Zeichen des Lebens um sie herum mit den hungrigen Augen eines Kindes. Wie kein anderer forschte sie, um die Wahrheit und die Tiefe des Lebensrades zu finden.

Sie war fast 15 und zog durch die Strassen und war sich ihrer selbst nicht ganz sicher in dieser Zeit…

Der Direktor einer Model Agentur hielt sie an und fragte, ob sie Model werden wolle. Sie akzeptierte und machte ihre ersten Foto Sessions auf der schönsten Strasse der Welt, der Champs Elysee in Paris. Sie hörte nie auf zu lernen und erhielt ein Diplom als Werbeexpertin.

Lange Zeit arbeitete Isabelle als Model und erfasste hierbei sehr genau den Weg zum Profi, aber als Fotographin. Sie lernte diese Arbeit und verstand das wichtigste hierbei: „Du mußt wahrhaftig sein. Das ist der Grund warum die Kraft eines Bildes im Verhalten und den Bewegungen des Körpers liegt…und du mußt wahhaftig sein, um das innere Leuchten nach aussen zu bringen“

Vor etlichen Jahren kaufte sie ihre erste kleine Camera. Diese Camera wurden ihre Augen, mit der sie die Welt betrachtete und auf ihrem Weg heute fotographiert sie pausenlos die Bedeutung des Lebens um sie herum. Selbst beim Zusammensein mit Freunden sind diese doch weit weg, weil sie nicht aufhören kann „Das Bild“ zu schießen.

Diese Art zu leben machte sich bezahlt und so kam es zu Verträgen mit Sängern und Schauspielern wie Laurent Hennequin, der mit Marion Cotillard arbeitete; dann mit dem sehr bekannten Schriftsteller Paul Loup Sulitzer. Sie hörte nie auf, durch die Strassen von Paris zu ziehen wegen ihrer großen Liebe für Französische Kunst und ihrer Denkmäler.

Sie entschloss sich, auch andere Universen zu erforschen und gestaltete, durch Objekte inspiriert, etliche Bilder die eine mentale Tür öffneten, um die Bedeutung der Objekte zu erfassen.

Isabelle stellte Anfang des Jahres 2011 in den „3 Baudets in Paris“ aus, ein sehr bekannter und großer Platz für Künstler in Paris. Drei Wochen im Januar und Februar 2011.

Seit dieser Ausstellung und durch weitere umfangreiche Arbeit ist sie heute sehr gefragt, hat 40000 Besucher ihrer Webseite „and is still going strong“,
http://www.wix.com/speassistant/isabellemac

http://www.facebook.com/?ref=tn_tnmn#!/isabelle.mac

 

 

"Es ist nicht die stärkste Spezie die überlebt, auch nicht die intelligenteste, es ist diejenige, die sich am ehesten dem Wandel anpassen kann." (Charles Darwin)