Studium der Theoretischen Chemie an der Universität Bonn; Promotion.

Drei Jahre als Assistent an den Universitäten Bonn, Wuppertal und Siegen.
1981 Eintritt in die IT des Deutschen Herold, in die Bonndata. Fünfzehn Jahre Führungskraft in der Bonndata, später mit den Schwerpunktthemen
Software-Test, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, ISO 9000.
Ab 1995 auch als Trainer für das im Deutschen Herold neu eingeführte Projekt-management (PM). Ausbildung als Trainer und Berater bei Neuland & Partner.

Als Trainer für Projektmanagement auch für Deutsche Bank tätig.

2001 Wechsel konzernintern in die Bonner Akademie, ab 2003 in der BonnerAkademie zu Personal- und Organisationsentwicklung. Hier Betreuung der "IT-lastigen" Kunden, also Bonndata oder auch alle Data Warehouse Anwender. 
Master-Fernstudium "Personalentwicklung" an der Universität Kaiserslautern.
Ab 2005 massiv in die Weiterentwicklung des Projektmanagements (nun der Zurich)
eingebunden, u.a. Integration von Change- und Riskmanagement. Drei Jahre lang Durchführung der neuen PM-Trainings Europaweit auf Englisch.
Nach Wechsel der Trainingsverantwortung an einen zentralen Anbieter Arbeiten
zum Thema "Social Media Learning". In den letzten 5 Jahren Lehrtätigkeiten im Themengebiet "Projektmanagement"
im Rahmen der Zurich-eigenen Bachelor-Studiengänge, für die Universität Bochum
sowie die Fachhochschule Köln.

Typisch für mich: Ich bin sehr neugierig / wissbegierig und fast immer gut gelaunt.
Und: ich verlasse auch gerne ausgetretene Pfade ...

Meine Arbeitsweise:
"Ich kann Theorie". Bin aber lieber pragmatisch.
Mir ist weniger daran gelegen, theoretisch immer 100% sauber zu handeln, alsvielmehr daran, für Sie einen Nutzen zu erzielen. Deshalb kann ich die 5 manchmal auch gerade sein lassen.
Ich ziehe mich auch nicht lange in mein "stilles Kämmerlein" zurück, um dann miteiner vermeintlich 100% Lösung aufzuwarten. Ich ziehe es vor, mit 30%-Lösungenzu starten, Feedback einzuholen, eine 70% zu entwickeln und dann bei einer 100%Lösung zu landen, die wirklich paßt.

Ich finde Diskussionen über den höheren Nutzen von Konkretem gegenüber Abstraktem sinnlos: Für mich besteht die eigentliche Kunst darin, je nach Situation konkret oder eben abstrakt zu arbeiten/denken und immer die am besten geeignete Abstraktionsebene zu finden.


Foto: Isabelle Mac / http://www.facebook.com/isabelle.mac


WER BIN ICH?

  

Die mich prägenden Motive oder Werte sind meine eigene Nützlichkeit für die Gesellschaft bei gleichzeitiger Autonomie, die Wertschätzung meiner eigenen Gefühle, meine Intellektualität und Neugier, sowie meine Verlässlichkeit.

 

Meine eigene Nützlichkeit:

äußert sich in meiner Kontaktfreudigkeit und dem Wunsch, Gutes zu tun.

Als mein Karriereziel habe ich im Berufsleben formuliert: Von immer mehr Menschen zu immer mehr Themen erfolgreich um Rat gefragt werden.

 

Bei gleichzeitiger Autonomie:

heißt: meine Unabhängigkeit ist mir wichtig. So sehr ich die Größe meines Netzwerkes, die Anzahl meiner Kontakte schätze, so möchte ich in meinem Netzwerk doch primär Gestalter sein und nicht Marionette Anderer.

 

Wertschätzung meiner eigenen Gefühle:

Ich weiß um die Kraft von Gefühlen und weiß auch, dass ich meine Gefühle nicht zwingend meinem Verstand unterordne. Sinnlichkeit und Leidenschaft sind mir genauso wichtig wie Empathie, aber auch Authentizität, wenn ich mich schlecht fühle.

 

Intellektualität und Neugier:

Meine starke Neugier für sehr Vieles macht das Schlagwort vom „lebenslangen Lernen“ für mich zu einer Selbstverständlichkeit. Hinzu kommt, dass ich von der Ausbildung her Naturwissenschaftler, vom Beruf her – zumindest in den letzten Jahren – eher Geisteswissenschaftler gewesen bin. Das hat das Spektrum meiner Interessen enorm erweitert.

Meine Intellektualität spiegelt sich darin wieder, dass ich – aufgrund meiner Biographie – immer noch der Ansicht bin, die Dinge gedanklich zu durchdringen ist von Vorteil: Ich bin eher Denker als Pragmatiker.

 

Verlässlichkeit:

Ich bin lieber jemand, der „der Welt passiert“ als jemand, „dem die Welt passiert“. Soll heißen: Ich setze mir gerne Ziele und gestalte meine Zukunft anhand meiner Ziele. Plane also gerne und bin gerne der Steuermann meines Lebens. Und so überlasse ich Absprachen mit meinen Mitmenschen auch keinesfalls dem Zufall.

 

"Es ist nicht die stärkste Spezie die überlebt, auch nicht die intelligenteste, es ist diejenige, die sich am ehesten dem Wandel anpassen kann." (Charles Darwin)